Schule Thymianweg
Schule Thymianweg
Thymianweg - Höhenhaus

Schule Thymianweg

Förderschule Lernen

Thymianweg 1a

51061 Köln

 

Tel.: +49 221 96 595 0

Fax: +49 221 96 595 21

Mail: 154465@schule.nrw.de

 

Schulsozialarbeit

Dipl. Soz. Päd. Michaela Jung

Tel.: +49 221 96 595 25

Mail: michaela.jung@stadt-koeln.de

 

Förderverein
Schule Thymianweg Lernen Fördern e.V.

Thymianweg 1a

51061 Köln
Tel.: +49 221 96 595 0

Mail: FoeVerThymian@gmx.de

Teilstandort Köln Porz

Berliner Straße - Porz

Schule Thymianweg

Förderschule Lernen

Berliner Str. 36

51149 Köln

 

Tel.: +49 2203 899 292 0

Fax: +49 2203 899 292 9

Mail: 154465@schule.nrw.de

 

Schulsozialarbeit

Dipl. Soz. Arb. Zoya Abou Chaz

Tel.: +49 2203 899 292 - 33

Digitales Lernen mit Mr. Thymi

Langzeitpraktikum

Mit der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ sind verbindliche Standardelemente entwickelt worden, durch die im Sinne von Mindeststandards der systematische Prozess der Berufs- und Studienorientierung beginnend ab der Jahrgangsstufe 8 bis hinein in eine Ausbildung oder ein Studium bzw. alternative Anschlusswege definiert wird.

 

An wen richten sich Langzeitpraktika?

Zielgruppe sind Schüler/innen im (vor-)letzten Schulbesuchsjahr (mind. in Klasse 8), die keine realistische Chance haben würden, direkt im Anschluss an den Schulabgang in eine Berufsausbildung einzumünden. Langzeitpraktika können diesen Schüler/innen durch ihre Praxisnähe und den betrieblichen Kontext jedoch wieder in Richtung Ausbildung, Arbeit und Schulabschluss motivieren.

 

Am Thymianweg absolvieren 15 - 20 Schülerinnen und Schüler im letzten Schulbesuchsjahr an zwei Tagen pro Woche in Betrieben, Unternehmen, etc. Langzeitpraktika. Die SchülerInnen werden durch langfristige Praxisnähe, den betrieblichen Kontext und enge Kooperation zwischen Schule und Betrieb mit den Zielen Ausbildung, Arbeit und Schulabschluss motiviert, gefordert und gefördert.

 

Welche Wirkungen werden angestrebt?

Mit Langzeitpraktika bieten wir diesen diesen Jugendlichen, im Anschluss an Potenzialanalyse und Berufsfelderkundungen, eine weitere, praktisch orientierte Unterstützung an.


Bestenfalls können sie dadurch, innerhalb der noch verbleibenden Schulpflichtzeit, ihre Chancen verbessern, einen Schulabschluss zu erreichen, sich im Betrieb durch praktische Kompetenz beweisen und für den weiteren Lernprozess öffnen, also trotz ggf. fehlendem Schulabschluss oder schlechter Noten in eine Ausbildung, Arbeit, Berufsvorbereitung oder weiterführende Schulbildung einmünden.

 

 

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